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Wie arbeite ich in Psychotherapien?  



Ich arbeite als Heilpraktiker (Psychotherapie) und spreche von fokussierter oder themenzentrierter Psychotherapie, weil es mir nicht darum geht, die ganze Lebensgeschichte eines Menschen in einem "analytischen" Fluss von Assoziationen aufzuarbeiten. Vielmehr sollen die Symptome und Fragen, die ein Klient mitbringt, so weit bearbeitet werden, dass das alltägliche Leben im Sinne des Klienten befriedigender, erfüllender und erfolgreicher wird.

Dafür braucht es einerseits eine offene und vertrauensvolle Begegnung, einen Dialog auf Augenhöhe, aber auch transparent eingesetzte psychotherapeutische Methoden, die sinnvoll und stimmig in den laufenden Prozess "eingefädelt" werden. Insbesondere durch den Einsatz von EMDR, Hypnose und Hypnoanalyse kann ein Veränderungsprozess beschleunigt werden. Ein paar nähere Gedanken dazu finden sich auf der Seite zu meiner Arbeitsweise.

Ein psychotherapeutischer Prozess sollte so kurz wie möglich, aber eben auch lange wie nötig sein. Das ist individuell sehr verschieden. Fokussierte Psychotherapie ist nicht gleich zu setzen mit Kurzzeitherapie.

 

Selbstwertgefühl und Handeln  
 
 



Für den äußeren Rahmen, in den Menschen hinein geboren werden, sind sie nicht verantwortlich, genau so wenig, wie für ihre 'Anlagen', ihr Lebenspotenzial. Inwieweit es dann später gelingt, die Möglichkeiten eines Lebens auszuschöpfen, hängt nicht zuletzt davon ab, wie jemand seine Lebenserfahrungen verarbeitet (hat).

Anders: Wieviel Zutrauen hat ein Mensch in die Wirksamkeit seiner Handlungen? Wieviel wirkliche Achtung gegenüber sich selbst? Durch das Selbstwertgefühl bestimmt ein Mensch sein Handeln. Und das Handeln beeinflusst das Selbstwertgefühl.

In diese selbstverstärkende Rückkopplung einzugreifen, sie gegebenenfalls umzukehren, ist das übergeordnete Ziel meiner Arbeit. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Vielzahl von Symptomen durch diesen Blick verstanden und ihre Auflösung gefördert werden kann.

 

  Raum für Selbstbegegnung  
 
 

Psychotherapie ist eine tiefere Begegnung mit sich selbst in der Begegnung mit einem anderen Menschen, dem ein Vertrauensvorschuss entgegen gebracht wird, und ein Mensch sich die Frage stellen kann: 'Wer bin ich (geworden) und wer kann ich (noch) werden?'

Psychotherapie steht nicht unter einer unmittelbaren kurzfristigen Absicht wie ein Coaching. Vielmehr entsteht ein Raum, den eigenen Potenzialen, Ressourcen und Wünschen, aber auch Verletzungen und Enttäuschungen offen und empathisch zu begegnen - und dadurch den Mut zu finden, neue Handlungen zu erproben, die eigenen Grenzen neu zu vermessen, was dann 'wie von selbst' das Selbstwertgefühl stärkt. So werden ganz andere Ziele vorstellbar und realistisch. Dann sind wir (wieder) beim Coaching oder dem glücklichen Ende einer Beratungsbeziehung....

 
     
 

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